Eine kostenlose Heizung vom Staat

Wussten Sie, dass der Staat bis zu 17.000€ an Fördermittel für eine neue Heizung vergibt?

Immer mehr Hausbesitzer qualifizieren sich für diese Förderung! Hier können Sie ganz einfach überprüfen ob Sie Anspruch auf diese Förderung erhalten:

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Staatliche Fördermittel bieten Hausbesitzern die Möglichkeit neue Heizanlagen zu kaufen.




Seit Fukushima werden in Deutschland alle politischen Möglichkeiten genutzt, um die fossilen Stromkraftwerke und die Kernkraftwerke so schnell wie möglich vom Netz zu nehmen. Die nachhaltige Energieversorgung soll uns eine Zukunft ohne gesundheitliche Probleme gewährleisten, die auch ökologische und gesellschaftliche Vorteile bietet.

Um diese Vorlagen auch in Privatheimen umsetzen zu können, wurden Blockheizkraftwerke entwickelt. Durch eine Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nutzen diese Anlagen nicht nur die entstehende Hitze, sie produzieren auch Strom. Mit diesen Anlagen wird eine sehr hohe Nutzung der Brennmaterialien erreicht, was die Umweltbelastung drastisch vermindert. Aufgrund dessen werden diese Anlagen vom Staat und den Ländern besonders gefördert. Folgende Fördermaßnahmen können unter anderem von Käufern neuer Anlagen in Anspruch genommen werden:

  • der KWK Zuschlag
  • BAFA Förderungen
  • KfW Förderungen
  • unter Umständen Steuervergünstigungen



Welche Blockheizkraftwerke werden gefördert?

Für Hausbesitzer ist es natürlich erst einmal interessant, welche Anlagen in den Genuss von der BHKW-Förderung kommen. Generell werden alle Heizungen gefördert, die mit einem Motor Strom erzeugen. Diese werden als die klassische Variante der Blockheizkraftwerke bezeichnet.

Gefördert werden aber auch die Brennstoffzellenheizungen, die als moderne Variante der Blockheizkraftwerke entwickelt wurden. Diese Anlagen benötigen noch weniger Brennstoff und arbeiten viel effizienter. Aufgrund dessen werden für diese Anlagen auch die höchsten staatlichen KWK-Förderungen vergeben.



Alle beiden Anlagentypen, die Brennstoffzellenheizung und die Blockheizkraftwerke mit Motor, werden vom Staat und den Ländern gefördert. Die Höhe der Förderungsbeträge hängt von der Leistungsklasse der Anlage und den Förderprogrammen ab. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen die Details in einem persönlichen Gespräch vorstellen können.

Förderungsmöglichkeiten aufgrund des KWK-Gesetzes

Für Hausbesitzer ist das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau von Kraft-Wärme-Kopplung die beste Möglichkeit Mittel zum Kauf einer Anlage zu bekommen. Durch dieses Gesetz wird nicht nur der Kauf einer neuen Anlage gefördert, durch das KWK-Gesetz soll auch die Modernisierung von Anlagen bezuschusst werden.  In der neuesten Auflage der BHKW-Förderung, der KWK-G-2016, werden auch die Auflagen festgelegt. Dazu gehören unter anderem eine fest geregelte Einspeisevergütung, der KWK-Zuschlag und Steuererleichterungen. Diese Vorlagen hängen von der Leistung der Anlage ab.

Betreiber eine Anlage sind nach dem KWK- Gesetz verpflichtet den produzierten Strom in das öffentliche Netz einzuspeichern. Die Menge der eingespeisten Energie wird von den Netzbetreiber mit dem KWK-Zuschlag vergütet. Dafür muss die Anlage allerdings von der BAFA zugelassen sein. Der Betreiber erhält dann für jede selbst genutzte Kilowattstunde einen Zuschlag von vier Cent und für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde 8 Cent. Diese Vorlage gilt für bis 60.000 Vollbenutzungsstunden, der auch bei einer Anlagenleistung bis zu 2 Kilowatt als Einmalzuschuss ausbezahlt werden kann.



Vorgesehene Steuererleichterungen der BHKW-Förderungen

Wer keine Steuern für den selbst genutzten Strom bezahlen möchte, kann die BHKW-Förderung als Rückerstattung für die Energiesteuer der verbrauchten Brennstoffe nutzen. Der §3 des Energiesteuergesetzes (EnStG) legt den Rahmen für die Energiesteuerentlastung von KWK-Anlagen fest.

Am Jahresende können Betreiber von gasbetrieben KWK-Anlagen die Rückerstattung der Energiesteuer verlangen, die sie für das Betreiben der Anlage benötigt haben. Die Rückerstattung muss bei dem Hauptzollamt beantragt werden. Dazu muss der Betreiber beweisen können, dass die Anlage mindestens einen Nutzungsgrad von 70% monatlich oder jährlich hat.

Anlagen mit bis zu 2 MW müssen dann auch keine Stromsteuer bezahlen, aufgrund des §9 des Stromsteuergesetzes. Dies gilt auch für alle anderen Anwohner des Gebäudes, in dem die Anlage betrieben wird.




Förderungsmaßnahmen des BAFA für BHKW-Anlagen

Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen fördert KWK- Anlagen bis zu 20 Kilowatt. Dadurch sollen die hohe Effizienz der Anlagen und ihre Umweltfreundlichkeit belohnt werden. Sie helfen die CO2-Emissionen zu senken und deswegen versucht das Bundesamt Anreize für Immobilienbesitzer zu schaffen, in KWK- Anlagen zu investieren. In erster Linie versuchen sie damit den Einbau von Anlagen in Ein- bis Zweifamilienhäuser zu fördern.

Dafür wird ein einmaliger Investitionszuschuss bereitgestellt, der Abhängig von der elektrischen Leistung der Anlage vergeben wird. Um diese Förderungsmaßnahme nutzen zu können, dürfen die Anlagen nicht in einem Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und der Anlagentyp muss in der Liste der förderfähigen Anlagen enthalten sein. Dementsprechend müssen natürlich auch alle Effizienzvorgaben und die Anforderungen der KWK-Richtlinien der EU eingehalten werden.



Das Programm 433 der KfW-Förderung

Dieses Programm richtet sich an Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern und an Eigentumswohnungen in Eigentümergemeinschaften. Die Kreditanstalt für den Wiederaufbau fördert damit Mikro und Nano KWK-Anlagen.

Diese Anlagen müssen stationär genutzt werden und Brennstoffzellen besitzen, die eine elektrische Leistung von Pel = o,25 – 5,0 kWel haben. Gefördert werden Anlagen in Neubauten, sowie Anlagen für bestehende Gebäude.

Folgende Vorlagen müssen für dieses Programm erfüllt werden:

  • Die KWK-Anlage muss in die Wärme- und Stromversorgung eingebunden sein.
  • Der hydraulische Abgleich und die Isolierung entsprechen der EnEV.
  • Die Anlage muss einen Wirkungsgrad von mindestens ŋ ≥ 0,82 haben und einen elektrischen Wirkungsgrad von mindestens ŋel ≥ 0,32.
  • Der Besitzer muss einen Wartungsvertrag über mindestens 10 Jahren vorweisen können. Dieser muss den Wirkungsgrad von mindestens ŋel ≥ 0,26 gewährleisten.

Durch dieses Programm werden die Einbaukosten der Anlage, der Vollwartungsvertrag über 10 Jahre und die Kosten des Experten für die Energieeffizienz gefördert. Es werden bis zu 40% der Kosten übernommen, bis zu 28.200 Euro je Brennstoffzelle. Dazu kommt ein einmaliger Förder-Festbetrag von 5.700 Euro und ein leistungsabhängiger Betrag von 450 Euro pro 100 W.




Weitere Förderungsmöglichkeiten durch die KfW-Bank

Neben dem Programm 433 bietet die KfW-Bank noch andere Förderungsprogramme für Blockheizkraftwerke an. Sie sollen den Betrieb und den Kauf der Anlagen erleichtern. Dafür werden Kredite und Zuschüsse bereitgestellt. Das Programm 430 zum Beispiel, das beantragt werden kann, wenn alte und nicht effiziente Heizungsanlagen ausgetauscht werden sollen. Mit diesem Programm werden höhere Beträge bereitgestellt, damit alte Anlagen ausgetauscht werden können.

Die Programme 151 und 152 ermöglichen Kredite zu beantragen, mit denen die Leistungen der Experten für die Energieeffizienz bezahlt werden können. Diese Kredite können für Gebäude beantragt werden, für die vor dem 1. Februar 2002 ein Bauantrag oder ein Bauanzeige erstattet wurde.

Das Programm 167 ist für Heizungsanlagen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Alle Programme der Bank lassen sich miteinander kombinieren, wenn die Vorlagen eingehalten werden. Die Bank stellt dafür EW-Energy World Experten zur Verfügung, die Interessenten gerne beraten.



Die EW-Energy Experten für die BHKW Fördermaßnahmen

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie sich über die verschiedenen Maßnahmen informieren möchten. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin, bei dem wir Sie eingehend über die BHKW-Förderungen informieren können.

Unsere Beratung schließt steuerliche Förderungen, die Förderung der einzelnen Bundesländer und die Möglichkeiten für Mikro- und Nanoanlagen ein. Bei uns können Sie alles über die Förderung von Heizanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser erfahren.

Wenn Sie sich schon vorher informieren wollen, steht Ihnen auf unserer Webseite der BHKW-Rechner zur Verfügung, mit dem Sie Ihr persönliches Sparpotential ermitteln können, wenn Sie auf eine stromerzeugende Heizung umsteigen möchten.

Eine genaue Wirtschaftlichkeitsprüfung können wir natürlich nur in einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen. Wir ermitteln die Einnahmen und die Einsparungen in Bezug auf die Kosten, die Sie bei einer Umrüstung erwarten. Mit dem Heiz- und Strombedarf können wir die optimale Art und Leistungsklasse der Anlage ermitteln, die für Sie in Frage kommt. Wenn wir zu dem Ergebnis kommen, das sich eine Anlage für Sie nicht auszahlt, werden wir Ihnen das natürlich auch mitteilen.